Aktuell 

 Aktionsbündnis 

 Alpenplan in Gefahr 

 Bergwald 

 Birkhuhn 

 Kontakt 

 

teilweise 300 Jahre alter Bergwald müsste den Plänen geopfert werden

 

die Schutzfunktion vor Lawinen und Muren ist nach Eingriffen nicht mehr - oder nur noch teilweise - gegeben

 

so werden hohe wirtschaftliche Schäden für Forstbetriebe und Anwohner verursacht

 

Wald ist wichtiger Lebensraum für viele Tierarten

Besucher heute: 233 gesamt: 82075 online: 1

Kommentar schreiben

BERGWALD schützen

Mehrere Hektar Bergwald mit wichtiger Schutzwaldfunktion müssten der Verbindungsbahn und -piste zum Opfer fallen. Einige Waldbestände könnten sogar 300-jährige Fichten enthalten. Bergwaldrodung für Pistenneubau ist gemäß Bayerischen Bergwaldbeschluss unzulässig.

Naturschutzfachlich sind die Pläne vollkommen inakzeptabel.
Und dem Tourismus in der Region würde die geplante Skischaukel
ohnehin einen Bärendienst erweisen.

DAV-Vizepräsident - Ludwig Wucherpfennig


MURENABGÄNGE vermeiden

Im Bereich der geplanten Verbindungspiste kommen labile, rutschgefährdete Bodenschichten vor. Im GeoFachdatenAtlas (Bodeninformationssystem Bayern, bis.bayern.de) ist erkennbar, dass mindestens zwei „Georisk-Objekte“ betroffen sind. Die Planungen lassen durch bauliche Eingriffe eine Zunahme der Rutschereignisse entlang der Verbindungspiste befürchten. Das Ausmaß der Geländeeingriffe ist in den Planungsunterlagen unzureichend dargestellt.


Kommentar
3 Kommentare

Eberhard Heyd, Bielefeld - 22.11.2017 - 19:43 Uhr  ✪✪✪
Ich unterst√ľtze aus voller √úberzeugung die energischen Bem√ľhungen des Freundeskreises Riedberger Horn, den Bau einer neuen Skischaukel quer √ľber diesen wundersch√∂nen Berg doch noch zu verhindern.

Im √ľbrigen: ist es denn wirtschaftlich sinnvoll, mehrere Millionen Euro dort oben zu investieren bei vielleicht nur zwei Monaten Schnee im Winter ? Die weltweite Klimaerw√§rmumg, die auch das Oberallg√§u nicht verschont, l√§√üt gr√ľ√üen.

K.W. - 13.12.2016 - 13:28 Uhr  ✪✪
Aus der bayrischen Verfassung:
Art. 141
(1) Der Schutz der nat√ľrlichen Lebensgrundlagen ist, auch eingedenk der Verantwortung f√ľr die kommenden Generationen, der besonderen F√ľrsorge jedes einzelnen und der staatlichen Gemeinschaft anvertraut.Tiere werden als Lebewesen und Mitgesch√∂pfe geachtet und gesch√ľtzt. Mit Naturg√ľtern ist schonend und sparsam umzugehen.
Es gehört auch zu den vorrangigen Aufgaben von Staat, Gemeinden und Körperschaften des öffentlichen Rechts,
Boden, Wasser und Luft als nat√ľrliche Lebensgrundlagen zu sch√ľtzen, eingetretene Sch√§den m√∂glichst zu beheben oder auszugleichen und auf m√∂glichst sparsamen Umgang mit Energie zu achten,
die Leistungsfähigkeit des Naturhaushaltes zu erhalten und dauerhaft zu verbessern,
den Wald wegen seiner besonderen Bedeutung f√ľr den Naturhaushalt zu sch√ľtzen und eingetretene Sch√§den m√∂glichst zu beheben oder auszugleichen,
die heimischen Tier- und Pflanzenarten und ihre notwendigen Lebensräume sowie kennzeichnende Orts- und Landschaftsbilder zu schonen und zu erhalten.

Frieba - 25.11.2016 - 18:51 Uhr 
Seehofer und Co nutzen dieses und andere solcher "Projekte" nur als billiges Mittel im Wahlkampf. Echt zum Kotzen. Schlimm, dass das so viele B√ľrger nicht durchschauen und viel zu kurzfristig denken. Aufwachen!

Kommentar eintragen



*  


Hinweis zur Veröffentlichung:
Wir behalten uns vor, Kommentare ohne Namensangabe,
sowie beleidigende oder verunglimpfende Kommentare nicht zu veröffentlichen.

Aktionsbündnis "Rettet das Riedberger Horn":

 

optimiert für Mozilla Firefox / Bildschirmauflösung: min. 1024x768
© Aktionsbündnis "Rettet das Riedberger Horn"

 

| Impressum |