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Schöpfungsandacht am Fuss des Riedberger Horns am SO 04. Oktober 2015

 

über 100 Menschen ehrten die Schöpfung und demonstrierten still für den Erhalt der Natur

 

haben wir das Recht weiter zerstörend in die sensible Bergwelt einzugreifen?

 

vor der Bayerischen Staatskanzlei in München demonstrierten am 06.10. ca. 150 Naturfreunde dagegen

 

Bürger/Innen aus der Region brachten am 26.12.15 am Gipfel ihren Protest zum Ausdruck

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AKTIONSBÜNDNIS "RETTET DAS RIEDBERGER HORN"

Ein einmaliges und schützenswertes Stück Allgäuer-Heimat

*Allgäuerisch für "Keine Skischaukel"

Der Ausbau wird keine zusätzlichen Übernachtungen bringen.
Man sieht am Beispiel Walsertal, dass dort die Zahl der
Übernachtungen auch ohne Ausbau am Ifen gestiegen ist.

Teilnehmer der Schöpfungsandacht am Riedberger Horn

Wir - die teilnehmenden Verbände und Oberallgäuer Bürger - sind gegen den Bau einer Skischaukel am Riedberger Horn. Unsere Argumente stellen wir auf diesen Seiten vor und möchten so möglichst viele Menschen für unser Anliegen gewinnen.

Schon bei der Planung der Maßnahmen sind gravierende Fehler gemacht worden:

  • Anstelle einer Gesamtplanung wurden die Vorhaben in Teilplanungen (Teilflächennutzungsplan, Hörnlebahn) aufgeteilt und einzeln beantragt. Weitere zu erwartende Eingriffe wurden bislang gar nicht thematisiert (Schneiteich/e, Beschneiungsanlage, Verlegung Rotwildgatter). Mögliche Summationswirkungen des Gesamtvorhabens können somit nur unzureichend beurteilt werden.

  • Es ist ein schwerwiegender Fehler, dass u.a. keine FFH-Verträglichkeitsprüfung zu Auswirkungen auf die lokale Birkhuhnpopulation im angrenzenden FFH-Gebiet Hörnergruppe durchgeführt wurde.

HELFEN SIE UNS EIN STÜCK HEIMAT FÜR UNSERE NATUR UND UNSERE KINDER UND ENKEL ZU ERHALTEN!

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Aktionen, Meinungen und Berichterstattungen zum AKTIONSBÜNDNIS

BR-Bericht: Protest gegen den "Tabubruch"

SAT.1 Bayern: Rettet das Riedberger Horn

Beitrag des BR in Bayern1, Bayern2 und BR Heimat zum Schöpfungsgottesdienst

Kommentar
6 Kommentare - » Kommentar eintragen

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Oßwald A. - 22.03.2017 - 08:56 Uhr 
Auch wenn das Riedbergerhorn durch jede nur mögliche menschliche Bewegungsart
überstrapaziert wird und bereits erhebliche Spuren hinterlassen hat,
so bedeutet eine Skischaukel einen erheblichen Eingriff in die Natur
-sprich Gebäude die dann 10 Monate -denn länger wie maximal 8 Wochen, wenn überhaupt so lange - wird der Skibetrieb im Zuge des Klimawandels nicht aufrechterhalten werden können .
Liebe Befürworter, erforscht nochmals Euer Gewissen in Sachen Nachhaltigkeit und bedenkt, es ist auch eure Natur die Ihr alle liebt und doch genauso gerne wie auch Eure Gäste eine noch verhältnismäßig intakte Natur begehen möchten.
Auch in der schneefreien Zeit.

Barbara Schäffeler - 01.03.2017 - 09:15 Uhr  ✪✪✪
Bitte beteiligt Euch alle am Öffentlichbeteiligungsverfahren zur Änderung des LEP: man kann dort Stellung gegen die Änderung des Alpenplans beziehen - zum Schutz des Riedberger Horns. Es zählt jede Stimme!
https://www.bund-naturschutz.de/presse-aktuelles/pressemitteilungen/artikel/riedberger-horn-jetzt-einwand-erheben-gegen-aenderung-des-alpenplans.html?no_cache=1&cHash=c3b632da4bed899017119013b9a377f1

S. Lipp - 30.07.2016 - 08:02 Uhr 
Dieses beispiellose (?) Vorgehen der bayerischen Staatsregierung setzt ein verhehrendes Signal für kurzfristigen fragwürdigen "Profit" und gegen Naturschutz und eine nachhaltige auch touristische Entwicklung!
Super, dass Sie sich dagegen einsetzen!

Dr.Peter Weibl - 12.07.2016 - 09:22 Uhr 
Anbei anstelle eines Kommentars mein Brief an dan Bürgermeister von Balderschwang: Landsberg, d. 9.7.2016
Sehr geehrter Herr Bürgermeister Kienle,
wir werden morgen, wieder mal, diesmal mit dem Motorrad, Balderschwang
besuchen und in Ihrem Restaurant einkehren. Vielleicht kann ich dabei ein paar
Worte mit Ihnen wechseln; für den Fall das es nicht klappt, schreibe ich
sicherheitshalber diese Zeilen.
Meine Frau und ich sind „Fans“ der Region um Balderschwang im Sommer, haben dort schon wiederholt gewohnt und sind auch bei Ihnen eingekehrt. Aktuell trübt sich das Bild leider und dabei geht es um den Ausbau der Liftanlagen am Riedberger Horn. In unseren Augen wäre der geplante Bahnbau ein Verstoß gegen grundlegende Naturschutzregeln, die uns eminent wichtig sind. Wenn der Lift gebaut würde, würden wir Ihr Tal in Zukunft nicht mehr besuchen. Wir haben in einem ähnlichen Fall in Österreich genauso gehandelt und würden es auch hier tun. Wir sind unter anderem über den Alpenverein und die Motorradfahrer unseres Landkreises gut vernetzt. Ich darf Ihnen mitteilen, dass sehr viele Bekannte und Freunde von uns ebenso denken.
Was die Wintersaison angeht, so sind wir alle in der Familie leidenschaftliche
Skifahrer, die bisher nicht in einem der beiden Skigebieten waren, weil sie uns zu
klein und wenig schneesicher waren. (Niedrige Meereshöhe). Auch für den Fall
einer Zusammenlegung der beiden Gebiete würden wir im Winter nicht kommen,
da uns das Gebiet weiterhin zu klein und nicht schneesicher genug wäre.
In der Hoffnung, dass am Ende doch die Vernunft siegt, verbleibe ich
mit freundlichen Grüßen
Dr. Peter Weibl

Karl Ott - 16.03.2016 - 16:15 Uhr  ✪✪✪
Die geplante Skischaukel ist von der Idee her, bereits unsinnig, weil
mit der Erderwärmung von derart geringen Höhen kein profittabler Skibetrieb geführt werden kann.
... bis der letzte Fisch gefangen ist...
Im Elbsandstein wurde der letzte Auerhahn 1983 per Schrotkugeln erlegt. Hier macht man dem Birkhuhn perfider den Garaus.
Karl Ott, Gerberstraße 1/1, 73453 Abtsgmünd.
Ich bin Mitglied der Sektion Neu-Ulm und diese hat im Gunzesrieder Tal, also nördlich vom Riedberger Horn eine Schutzhütte und insofern betrifft mich diese Diskussion sehr wohl. Ich selber bin schon oft auf den Grauenstein und das Riedberger Horn per Tourenski gegangen.

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